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Ultraschallschweissen, Ultraschallschweißen
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Prinzipielle Wirkungsweise der Ultraschallschweißtechnik Beim Ultraschallschweißen werden die vom Generator erzeugten elektrischen Schwingungen durch einen Konverter (Schallwandler) in mechanische Schwingungen umgewandelt. Ein eventuell notwendiges Amplituden-Transformationsstück (auch Booster genannt), transformiert die vom Konverter gelieferte Schwingung (analog zu einem elektrischen Transformator).
Diese Schwingungen werden über eine sog. Sonotrode (Schweißwerkzeug) den zu verbindenden Werkstücken zugeleitet. Der Konverter, der Booster und die Sonotrode sind dabei in ihren mechanischen Abmessungen auf die Ausgangsfrequenz des Generators abgestimmt. Durch die Reflexion der mechanischen Schwingungen an der schallabstrahlenden Endfläche der Sonotrode bildet sich eine stehende Welle aus, die Energie in die Werkstücke überträgt.
Frequenzen Typische Frequenzen die beim Ultraschallschweißen verwendet werden sind 20kHz, 35 kHz und 40 kHz. Seltener verwendet man auch die Frequenz 15 kHz, und Systeme mit einer Frequenz von 70kHz.
Anwendungsgebiete Zur Verschweißung mittels Ultraschall geeignete Materialien sind thermoplastische Kunststoffe sowie sog. Buntmetalle, wie z.B. Kupfer, Messing und deren Legierungen.
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